Aktuelle News im Wallis

Verkehrshinweise, Nachrichten und interessante Meldungen aus dem Wallis 

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Alle Angaben ohne Gewähr!

Untenstehend die jeweils aktuellen
Meldungen von
Radio Rottu Oberwallis
(102,2 MHz) und anderen Quellen

Beachten Sie bitte die
aufgeführten Verkehrsmeldungen!
 





Aktuelle Verkehrslage
Stand: 28. Juli 2010
20.30 Uhr
Grimsel Nachtsperre
Die Passstrasse ist bis
auf Weiteres zwischen
21:00 und 6:00 geschlossen.


SIMPLON
Behinderungen
durch Baustellen.
28.07.2010 Wallis:
Risiko als ständiger Begleiter bei Outdoor-Aktivitäten
Gemäss Bergführer Michael Nellen sind die Gefahrenherde bei einer Adventure-Tour sehr vielfältig. Gerade in einem Canyon müsse der Führer eine Vielzahl von Punkten beachten. So müsse eine Tour der Wettersituation angepasst werden. Auch die Erfahrung der Tourmitglieder spiele eine Rolle. Dennoch bleibe bei Outdoor-Aktivitäten immer ein gewisses Risiko, welches nicht beeinflussbar sei. Vor einer Tour sei es auch sinnvoll, sich über die Ausbildung der Guides zu erkundigen. Im Oberwallis seien dies mehrheitlich Bergführer, wie Michael Nellen weiter erklärte.


28.07.2010 Grengiols:
Möglicher Standort einer neuen Biogasanlage
Zurzeit wird die Region Grengiols als möglicher Standort einer neuen Biogasanlage geprüft. Gemäss dem landwirtschaftlichen Betriebsberater Norbert Agten wäre eine weitere Biogasanlage im Oberwallis sinnvoll. Mit der bestehenden Biogas-Anlage in Visp könne max. 2 Mio. kWh Strom produziert werden. Mit der neu geplanten Anlage könnten bis zu 500 Personen mit Strom versorgt werden. Gemäss Mathias Spicher von der Firma SwissEcoSystem GmbH erfolgen noch diese Woche bei Grengiols weitere Abklärungen bezüglich einer neuen Biogasanlage.


27.07.2010 Turtmann:
Das Orakel von Turtmann zum 800-Jahr-Jubiläum
Die Gemeinde Turtmann begeht ihr 800-Jahr-Jubiläum u.a. mit dem Freilicht-Theater Das Orakel von Turtmann. Bei der Aufführung wird das Publikum in verlassenen Häusern und historischen Gebäuden des Dorfes in eine mystische Welt von Erzählungen entführt. Diese basieren auf historischen Ereignissen aus Turtmann, aber auch auf Volks-Erzählungen und Sagen. Theaterpremiere ist am Donnerstag. Bis Ende August sind 12 weitere Aufführungen geplant. Ferner bleibt die Ausstellung Das Orakel von Turtmann noch bis am 25. September geöffnet.


27.07.2010 Brigerbad:
Entdeckung von 2 neuen Thermalquellen
Pro Sekunde fliessen 50 Liter 37 Grad warmes Wasser aus 2 neu entdeckten Thermalquellen in Brigerbad. Die Quellen sollen es erlauben, in 2-3 Jahren das Thermalbad ganzjährig offen zu halten, statt wie heute von Mai bis Oktober. Gemäss Paul Schnidrig, Geschäftsführer Thermalbad Brigerbad, stammt das Wasser aus Bohrungen, welche die Gesellschaft Thermalbad Brigerbad seit 2008 durchführt. Das vorrangige Ziel dafür sei gewesen, die Versorgung des Bades mit Thermalwasser langfristig sicherzustellen. Die beiden neuen Quellen würden nun einen Ausbau der bisherigen Infrastruktur erlauben.
Definitive Entscheide wolle der VR im August treffen. Gemäss Paul Schnidrig wird mit einer Ausschreibung des Projekts im Herbst gerechnet. Die Kosten könnten bis zu 60 Millionen Franken betragen.


27.07.2010 Wallis:
Kanton profitiert von Pauschalbesteuerung
Die Pauschalbesteuerung reicher Ausländer ist für die wirtschaftliche Situation im Wallis wichtig. Schweizweit gehören die Kantone Waadt, Genf und Wallis zu den Spitzenreitern bei der Pauschalbesteuerung von Ausländern. Gemäss Reto Werlen, dipl. Steuer- und Treuhandexperte, wählten ca. 90 % der im Wallis niedergelassenen Ausländer den Kanton als Domizil, nicht zuletzt aufgrund des bestehenden Pauschalbesteuerungs-Gesetzes. Da auch der Kanton von dieser Besteuerungs-Art profitiere, sei davon auszugehen, dass deren Abschaffung in nächster Zeit nicht erfolge.


27.07.2010 Saas-Fee:
20-jähriger deutscher Wanderer tödlich verunglückt
Am Montagnachmittag verunglückte auf einem Höhenwanderweg bei Saas-Fee ein 20-jähriger deutscher Tourist tödlich. Gemäss Kantonspolizei befanden sich zwei Männer aus Deutschland auf dem Wanderweg Britannia-Plattjen. Aus noch ungeklärten Gründen verliessen die beiden Wanderer den offiziellen Weg und stiegen über steiles Gelände hoch. Dabei rutschte ein Mann aus und stürzte ca. 100 m in die Tiefe. Dieser verstarb noch am Unfallort.


27.07.2010 Fiesch/Rom: Noch keine Antwort auf Katastrophen-Gelübde-Änderungsantrag
Im Herbst 2009 hat die Pfarrgemeinde Fiesch in Rom einen Änderungsantrag für das Katastrophen-Gelübde übergeben. Die Bewohner der Dörfer Fieschertal und Fiesch legten im Jahr 1678 das Gelübde ab, mit Bittprozessionen gegen das Aletschgletscher-Wachstum zu beten. Infolge des Klimawandels wurde an den Papst im Herbst 09 der Antrag gestellt, künftig die Bittgänge für ein Wachstum des Gletschers durchführen zu dürfen. Wegen eines Personalwechsels bei der zuständigen Kommission habe man aber noch keine Antwort aus Rom erhalten. Gemäss den Verantwortlichen findet die Prozession am Samstag dennoch statt.


26.07.2010 Goms:
Verbogene Geleise mögliche Ursache für Zugunglück
Gemäss der Untersuchungsstelle Bahnen und Schiffe (UUS), habe der Lokführer eine Deformation im Gleis bemerkt. Walter Kobelt, Chef der UUS, sagte am Montag in Brig vor den Medien, der Lokführer habe vor dem Unfall eine Verformung der Schienen gesehen, habe jedoch nicht mehr bremsen können. Ob es diese Deformation wirklich gegeben hat, kann Kobelt nicht bestätigen, da die Schienen durch den Unfall zu stark beschädigt seien. Die technischen Aklärungen der Experten hätten aber bis anhin nichts ergeben. Der Lokführer wird zurzeit psychologisch betreut.
Die Freigabe der Fahrspur am Sonntag angesichts der Beobachtungen des Lokomotivführers seien aber nicht gefährlich gewesen, sagte der Experte auf entsprechende Fragen seitens der Journalisten. Kobelt verwies auf die Instandstellungsarbeiten und die Beschränkung der Geschwindigkeit für die Züge auf 15 Kilometer pro Stunde am Unfallort. Damit werde aber nicht gesagt dass mit der Fahrspur alles in Ordnung gewesen ist.


26.07.2010 Wallis:
1.-August-Feuerwerke nur in gesicherten Zonen erlaubt
Am 1. August ist im Wallis das Abfeuern von Feuerwerken nur in gesicherten Zonen erlaubt. Da sich die Situation seit Mitte Juli im Wallis nicht wesentlich verbessert hat, bleibt das seit dem 14. Juli 2010 ausgesprochene Feuerverbot in Kraft. Für Feuerwerke und das Abfeuern von Feuerwerkskörpern am 1. August können Gemeinden aber ausnahmsweise gesicherte Zonen bestimmen, die von der Feuerwehr überwacht werden müssen. Die Gemeinden tragen die Verantwortung für die Zonen und garantieren die Kontrolle bzgl. der Verbots-Einhaltung auf dem restlichen Territorium.
Eine Entspannung der Lage ist erst nach einer intensiven Regenperiode von mindestens 3 Tagen zu erwarten. Kurze Regenschauer und Gewitter vermögen die gefährliche Situation nicht zu entschärfen.


26.07.2010 Leukerbad:
Baubewilligung für Aussichtsplattform Gemmi erhalten
Die Gemmibahnen Leukerbad haben vom Kanton die Bewilligung für den Bau einer Aussichtsplattform erhalten. Gemäss Wolfgang Loretan, Direktor der Gemmibahnen Leukerbad, wurde die Bau-Bewilligung erteilt, nachdem dem kant. Bauamt eine genaue Berechnung über die Sicherheit der Plattform-Verankerung auf dem Berg vorlag. Anfang Herbst könne man nun mit den ersten Arbeiten beginnen. Geplant sei, das Projekt Anfang Sommer 2011 abzuschliessen.


26.07.2010 Wallis: Zugunglück im Goms mit geringen Auswirkungen auf Tourismus
Gemäss Urs Zenhäusern, Direktor Wallis Tourismus, bleibt das Vertrauen der Touristen in das Walliser Angebot. Die hohen Sicherheitsstandards in der Schweiz seien auch Gästen aus Japan bekannt. Trotz der tiefen Betroffenheit nach dem Zugunglück im Goms rechne man deshalb kaum mit einem grossen Rückgang von japanischen Touristen, so Urs Zenhäusern weiter. Ferner gehe er davon aus, dass Schweizer Touristen das Angebot der MGBahn wie bis anhin nutzen würden.


25.07.2010 Nendaz: Zahlreiche Volksmusikfans am internationalen Alphorn-Festival
Das internationale Alphorn-Festival in Nendaz hat rund 15'000 Volksmusikfans angelockt. Am Festival wurden u.a. Wettbewerbe in fünf Kategorien ausgetragen. Die Teilnehmenden stammten aus Frankreich, Belgien, den USA und der Schweiz. Der Luzerner Thomas Stofer ging am Sonntag als Sieger aus dem grossen Final hervor. Der Wettbewerb in der Kategorie Fun war Novum an der 9. Ausgabe des Festivals. Höhepunkt blieb aber der Gesamtauftritt der rund 180 Alphorn-Bläser auf dem 2200 m ü. M. gelegenen Gipfel Tracouet zum Abschluss des Festivals.


25.07.2010 Gemmi:
800 Schafe am alljährlichen Schäferfest
Bereits zum 53. Mal fand am Sonntag auf der Gemmi das traditionelle Schäferfest mit 800 Schafen statt. Am frühen Morgen sind die Schafe auf der Gemmi gesammelt und dann zum Höhepunkt des Festes hinunter zum Daubensee getrieben worden, wo sie das "Gläck" erwartete. Die Organisatoren, der Verein Walliser Alpenschaf Leuk (WAS Leuk) mit der Präsidentin Monica Duran, zeigten sich trotz der eher kalten Temperaturen zufrieden mit dem Anlass. Nebst einem Kantinenbetrieb wurde auch für musikalische Unterhaltung gesorgt.


25.07.2010 Fiesch/Lax:
Experten untersuchen Terrain und Fahrtenschreiber
Nach der Entgleisung eines Zuges zwischen Lax und Fiesch suchen Experten des Bundes nach der Unfallursache. Dabei nehmen sie unter anderem den Fahrtenschreiber, die Geleise und Masten, die Bahnwagen und das Terrain an der Unfallstelle genauer unter die Lupe. Bis am Montag wollen sie anhand des Fahrtenschreibers des Zuges herausfinden, ob die Komposition vor dem Unfall zu schnell unterwegs war. Die Abklärungen zur Unfallursache können laut Walter Kobelt, Chef der Untersuchungsstellen Bahnen und Schiffe beim Bund, Wochen oder sogar Monate dauern.


25.07.2010 Fiesch/Lax:
Streckenabschnitt wieder freigegeben
Der Streckenabschnitt zwischen Fiesch und Lax ist seit Sonntagmorgen für den Zugverkehr wieder freigegeben. Nachdem die havarierten Fahrzeuge bis Samstagnachmittag geborgen wurden, konnte mit der Reparatur der beschädigten Gleisanlagen begonnen werden. Diese konnten im Verlaufe der Nacht auf Sonntag abgeschlossen und der gesperrte Streckenabschnitt freigegeben werden. Die Züge der Matterhorn Gotthard Bahn, darunter auch die Züge des Glacier Express, verkehren auf dem gesamten Streckennetz wieder fahrplanmässig.


24.07.2010 Zermatt:
Klimahörpfad zur Monte-Rosa-Hütte eröffnet
Der Weg von Zermatt nach Rotenboden bis zur Neuen Monte-Rosa-Hütte kann nun mit einem Klimahörpfad entdeckt werden. Während rund drei Wanderstunden hört man via einem Audioguide 9 fünfminütige Klimageschichten. So können die Beiträge während der Fahrt, auf der Aussichtsplattform oder entlang der Strecke angehört werden. In der Monte-Rosa-Hütte findet man zudem sieben Rätsel, die es zu lösen gilt. Die Audioguides in Deutsch, Englisch und Französisch können bei der Gornergrat Bahn, bei Zermatt Tourismus oder beim Alpine Center gegen ein Depot von 50 Franken ausgeliehen werden.


24.07.2010 Rosswald:
Neun Holzbildhauer zeigten ihre Werke
Vom 19. bis 24. Juli 2010 fand auf dem Rosswald die 3. Holzbildhauer Woche statt. Die 9 professionellen Holzbildhauer arbeiteten während der ganzen Woche auf dem Rosswald. Aus 1.80 Meter grossen und 50 Zentimeter dicken Baumstämmen entstanden einmalige Kunstwerke. Die vier Holzbildhauerinnen und fünf Holzbildhauer wurden bereits während der Woche mehrmals von Feriengästen und Einheimischen besucht, um die Fortschritte zu bewundern. Die Werke werden nach Möglichkeit verkauft oder bleiben an verschiedenen Standorten auf dem Rosswald.


24.07.2010 Fiesch/Lax:
Komplizierte Räumungsarbeiten nach Zugunglück
Gegen 13 Uhr am Samstagnachmittag waren alle Wagons des verunglückten Zuges der MGBahn von den Geleisen geräumt. Gemäss MGBahn-Direktor Hans-Rudolf Mooser war die Räumung der Zugwagons kompliziert, v.a. weil ein Wagen halb auf einem Viadukt war. Die Infrastruktur auf dem betroffenen Streckenabschnitt wurde stark beschädigt. Gemäss Mooser könne man den Betrieb wahrscheinlich morgen wieder aufnehmen. Die Unfallursache ist immer noch unklar, die Untersuchungen laufen noch.


24.07.2010 Fiesch/Lax:
64-jährige Japanerin Todesopfer bei Zugunglück
Beim Zugunglück am Freitag ist eine 64-jährige Japanerin ums Leben gekommen. Dies bestätigt die Kantonspolizei. Beim Unglück wurden 42 Personen verletzt. 28 Personen stammen aus Japan, 5 aus der Schweiz, 4 aus Spanien und 2 aus Österreich. Eine Person stammt aus Indien. Mehrere Personen, die sich leichte Verletzungen zugezogen hatten, konnten das Spital bis am Samstag wieder verlassen. Die Verletzten wurden in die Spitäler von Visp, Sitten, Siders, Martigny und Monthey gebracht. Je eine Person wurde in die Universitätsspitäler von Genf und Lausanne eingeliefert.


24.07.2010 Schweiz:
Grimselpassstrasse wegen Murgängen gesperrt
Zwei Murgänge sind am Freitag oberhalb von Guttannen BE auf die Grimselpassstrasse niedergegangen. Bereits nach der ersten Gerölllawine wurde der Pass aus Sicherheitsgründen gesperrt, wie die Gemeinde Guttannen mitteilte. Beim zweiten Murgang wurden die Schutzeinrichtungen über der Passstrasse erheblich beschädigt. Aus diesem Grund bleibt die Grimselpassstrasse bis auf weiteres geschlossen. Die Situation wird am Samstag neu beurteilt und sofern es die Sicherheit zulässt die Passstrasse wieder geöffnet.
Letzter Stand: geschlossen bis auf weiteres.


24.07.2010 Fiesch/Lax: Aufräumarbeiten nach Zugunglück laufen auf Hochtouren
Nach der Entgleisung des Glacier Express liefen die Aufräumarbeiten in der Nacht auf Hochtouren. Die Strecke der MGBahn zwischen Lax und Fiesch soll am Sonntag wieder freigegeben werden. Die Arbeiter seien die ganze Nacht im Einsatz gewesen, um die entgleisten und umgekippten Wagons zu evakuieren und die Linie wieder instandzustellen, so MGBahn-Direktions-Mitglied Willi In Albon. Die Untersuchungen zur Abklärung der Unglücksursache laufen weiter.

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Oberwald <> Realp Offen
 offen,
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Offen Furka offen
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Offen St.Gotthard
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  offen
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 Offen Gr.St.Bernhard
Tunnel
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Offen Brünig offen
Offen Lukmanier offen
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Bernardino
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