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Alle Angaben ohne Gewähr!

Untenstehend die jeweils aktuellen Meldungen von Radio Rottu Oberwallis
16:00 Uhr(102,2 MHz) und anderen Quellen

Beachten Sie bitte die
aufgeführten Verkehrsmeldungen!
 





LAWINENGEFAHR ist
GERING
Stufe
1 von 5
gemäss SLF
Stand 19.11.2018 / 17:00 Uhr
gültig bis 21.11.2018 / 17:00 Uhr
 
WINTERSPERRE:
Furka,  Gotthard,  Grimsel,
Gr.St.Bernhard,  Klausen,
Livigno,  Nufenen,   Pragel,
  Susten,  San Bernardino,
 Umbrail,  La Croix
(VD)
* * * * *
Mattmark,  Sanetsch,
Lac de Moiry,  Croix de Coeur
,
Grand Dixence, Lac d'Emmosson,
Derborence
,


 

Aktuelle Verkehrslage
Stand: 20. November 2018
17:30 Uhr
GESPERRT:

WEISSENSTEIN
bis auf Weiteres
* * * * *


SCHNEE:

ALBULA,
BERNINA,
FLÜELA,
LUKMANIER,
OBERALP,

20.11.2018 Wallis:
In punkto Attraktivität nicht vorne mit dabei
Bei der diesjährigen Rangliste der attraktivsten Kantone für Unternehmen gibt es kaum Veränderungen. An der Spitze thront Zug. Die rote Laterne hat der Jura gefolgt vom Wallis.
Kommt die Unternehmenssteuerreform wie im Parlament beschlossen beim Volk durch, hat dies Auswirkungen auf die Attraktivität der Kantone als Standorte für Firmen. Im Jahre 2025 dürfte der Kanton Zürich seinen bisherigen Stammplatz als zweitattraktivster Kanton der Schweiz laut einer Studie der Credit Suisse an Basel Stadt verlieren. Unangefochten an der Spitze bliebe nach wie vor der Kanton Zug, stellten die Ökonomen der Grossbank in ihrer Prognose fest. Zu den Absteigern zählt der Aargau, der vom 3. Rang voraussichtlich auf Rang 6 zurückfallen würde. Ebenfalls Federn lassen müssen die Innerschweizer Kantone Schwyz, Nidwalden, Luzern, Uri und Obwalden. Auch die Ostschweizer Kantone würden auf der Rangliste nach unten rutschen.
Bei der diesjährigen Rangliste der attraktivsten Kantone für Unternehmen gibt es nur wenige Veränderungen. An der Spitze thront Zug unangefochten vor Zürich und dem Aargau, der seit 2016 den 3. Rang belegt. Das Schlusslicht bildet weiterhin der Jura gefolgt vom Wallis und Graubünden.


19.11.2018 Leukerbad:
Schneesicherheit garantiert
Am Sonntag nahm die neue Beschneiungsanlage auf Torrent den Betrieb auf. Dank der Anlage kann der grösste Teil der Skipisten technisch beschneit werden und Schneesicherheit ist gewährt.
Der Sonntag war für die My Leukerbad AG ein bedeutender Tag. Denn: Die Beschneiungsanlage auf Torrent nahm ihren Betrieb auf. Die Anlage ist gemäss Mitteilung ein wichtiges Bauvorhaben der My Leukerbad AG, um der Nachfrage nach immer früherem Skifahren und dem Ziel, das Bergerlebnis Torrent aufrechtzuerhalten und weiterzuentwickeln, gerecht zu werden.
Die Realisierung des Projekts erfolgte in zwei Etappen. Die erste Etappe, die per Saisonstart 2017/18 abgeschlossen wurde, fokussierte sich nebst Schneesicherheit im oberen Teil vor allem auf das Herzstück, den Speichersee. Er fasst ein Volumen von 65'000 Kubikmetern und liefert Wasser für 150'000 Kubikmeter Schnee. Nach dem Saisonende wurden die Bauarbeiten für die zweite Etappe, die Erweiterung Schneesicherheit durch weitere Schneelanzen und Propellermaschinen bis zur Talstation Flaschen, fortgeführt. Mit der Beschneiungsanlage können neu 85 Prozent der Skipisten technisch beschneit und so ein früher Saisonstart und Schneesicherheit im Skigebiet der Destination Leukerbad gewährleistet werden.
Gemäss den Verantwortlichen findet das erste Pistenvergnügen in Leukerbad am Wochenende vom 1. und 2. Dezember statt. Am Wochenende vom 8. und 9. Dezember profitieren Einheimische und Gäste von einer speziellen Aktion. Der offizielle Winterstart 2018/19 erfolgt am 15. Dezember.


18.11.2018 Salgesch:
150 Besucher kamen zum Jännu-Fäscht
Ein neuer Besucherrekord und die Einbindung von Sozialen Medien: Das Weindorf Salgesch spricht von einem rundum gelungenen Jännu-Fäscht.
"Das Jännu-Fäscht ist am Freitag mit einem erneuten Besucherrekord zu Ende gegangen“, sagt Jens Grichting, Geschäftsführer des Vereins Weindorf Salgesch. "150 Menschen kamen nach Salgesch. Das freut uns Organisatoren natürlich sehr. Es war ein rundum gelungenes Jännu-Fäscht.“ Wie die Verantwortlichen in einer Mitteilung schreiben, lockte auch die dritte Ausgabe zu einem Wurstessen in die Salgescher Turnhalle. Die Winzer stellten mehr als 16 verschiedene Weine vor. Die Organisatoren freuen sich bereits auf die nächste Ausgabe: "Wir hoffen, dass wir auch nächstes Jahr viele fröhliche Besucher am Jännu-Fäscht begrüssen können“, sagt Grichting. Dieses wird am am 15. November 2019 stattfinden.


17.11.2018 Oberwallis:
Theater am Tag für die Kinder
Am Dienstag ist Weltkindertag. An diesem Feiertag für Kinder sind vor allem Erwachsene aufgerufen, auf die Rechte der Kinder aufmerksam zu machen und dafür zu werben.
In über hundert Ländern feiern am Dienstag Menschen den Weltkindertag. Aus diesem Grund haben die Oberwalliser Fachstellen Mütter- und Väterberatung, Kinderspitex, Sozialpädagogische Familienbegleitung und die Schulsozialarbeit zwei Anlässe organisiert. Das Forum Theater "Le Cameleon" und das Kasperlitheater "Gwundernäsli" behandeln Geschichten zu Kinderrechtsthemen.
Am Nachmittag finden an der Orientierungsschule in Glis für je zwei Schulklassen zwei Aufführungen des Forum Theaters statt. Zudem offeriert das Forum Theater um 19.30 Uhr eine kostenlose, öffentliche Vorstellung im Pfarreisaal in Brig. Im Stück mit dem Titel "Wenn sie blau ist, wird er rot" geht es um das Thema Alkoholsucht. Das Forum Theater will damit Jugendliche ermutigen, sich nicht dem Gruppendruck zu fügen, sondern eigenständige Entscheidungen zu treffen.
Auch das Kasperlitheater "Gwundernäsli" führt zweimal ein Stück auf. Nach einer Nachmittagsaufführung für hundert Kindergartenkinder von Brig-Glis bietet das Kasperlitheater um 16.30 Uhr ebenfalls eine kostenlose öffentliche Vorstellung im Pfarreisaal an.
"Die Mütter- und Väterberatung macht jedes Jahr eine kleine Aktion zum Weltkindertag und dieses Jahr dürfen wir dazu einen grösseren Anlass planen", sagt Renata Heilig-Briw, Teamleiterin der Mütter- und Väterberatung Sozialmedizinisches Zentrum Oberwallis. "Dazu dürfen wir Kinder einladen, aber auch etwas für ihre Eltern organisieren", sagt Heilig-Briw weiter.


16.11.2018 Oberwallis/Zürich:
Verkauf der Fifa geplant?
Laut Medienberichten vom Freitag soll der Präsident der Fifa, Gianni Infantino, den Verkauf der Fifa planen. Die Fifa selber kommentierte die entsprechenden Dokumente als veraltet.
Es ist ein explosiver Bericht. Die Süddeutsche Zeitung zitiert am Freitag aus Dokumenten, welche ihr exklusiv vorliegen. Demnach beabsichtigt der Oberwalliser Fifa-Präsident Gianni Infantino im Geheimen den Verkauf sämtlicher wichtigen Rechte der FIFA an eine Vereinigung mit Verbindungen nach Saudi-Arabien. Er selber soll anschliessend Chef der neuen Organisation werden. Seit Monaten wird laut diesem Medienbericht über ein Angebot geheimer Investoren diskutiert, welche 25 Milliarden Dollar in die Fussballorganisation einschiessen wollen. Angeblich wollen die Verantwortlichen mit dem Geld eine Weltliga für Nationalteams und eine auf 24 Teams ausgeweitete Klub-WM finanzieren. Infantino drängte im FIFA-Vorstand auf einen Abschluss des Deals, kam damit aber nicht durch.
Laut der Fifa seien das Dokument und die Pläne veraltet.


15.11.2018 Sitten:
SP-Vertreter fordern Freistellung von Staatsanwalt Arnold
Oberwalliser Vertreter der Linksallianz fordern in einer Resolution die Freistellung von Staatsanwalt Rinaldo Arnold während den laufenden Untersuchungen in der Causa Infantino.
Oberwalliser Volksvertreter rund um SPO-Präsident Gilbert Truffer fordern die temporäre Freistellung von Oberstaatsanwalt Rinaldo Arnold, wie es in einer Mitteilung der Linksallianz am Donnerstag heisst. Dies wollen sie aber vorerst nur für die Zeit der laufenden Untersuchungen. Arnold war in die Kritik geraten, weil er laut Medienberichten seine Stellung für den Fifa-Präsidenten Gianni Infantino missbraucht habe. Die Staatsanwaltschaft hat eine entsprechende Untersuchung eingeleitet.


14.11.2018 Naters:
Sanierung des Hotels Belalp geht in nächste Runde
Der Gesamterneuerung der Gästezimmer im Hotel Belalp samt Wärmedämmung und der Erneuerung des technischen Brandschutzes stimmte die Burgerversammlung Naters am Mittwochabend zu.
Die Burgerversammlung Naters fand sich am Mittwochabend im Zentrum Missione ein. Dabei präsentierte der Burgerrat den Voranschlag 2019. In der laufenden Rechnung werden Einnahmen von 600'800 Franken und Ausgaben von rund 386'500 Franken erwartet, woraus ein Cashflow von 214'300 Franken resultiert. Weiter informierte der Burgerrat über den Finanzplan 2019 bis 2023. Die vorgesehenen Investitionen für das Jahr 2019 in Höhe von 1.4 Millionen Franken beinhalten sämtliche Arbeiten im Zusammenhang mit der Gesamterneuerung der Gästezimmer im Hotel Belalp, inklusive der vorgesehenen Wärmedämmung und der Erneuerung des technischen Brandschutzes. Gemäss dem erstellten Finanzierungsplan muss zur Finanzierung dieses nachhaltigen Projekts das Fremdkapital um maximal 1.05 Millionen Franken erhöht werden. Die Burgerversammlung stimmte der Kreditaufnahme zu. Und sie genehmigte auch den Voranschlag 2019.


13.11.2018 Wallis:
Mehrere hohe Tempoüberschreitungen registriert
An den letzten beiden Wochenenden verzeichnete die Kantonspolizei bei Radarkontrollen im Ober- und Unterwallis mehrere hohe Tempoüberschreitungen.
An den letzten beiden Wochenenden hat die Kantonspolizei gemäss Mitteilung eine Häufung von zu hohen Geschwindigkeitsüberschreitungen registriert. So blitzten die Beamten am Samstag, 3. November, gegen 23 Uhr auf der A9 bei St-Pierre-de Clages einen Autofahrer mit einer Geschwindigkeit von 205 km/h. Zulässig sind auf diesem Abschnitt 120 km/h. Kurz zuvor hatten die Agenten auf der gleichen Strecke ein weiteres Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von 174 km/h erfasst.
Am letzten Wochenende hatten Agenten im Oberwallis einen Motorradfahrer mit einer Geschwindigkeit von 141 km/h anstatt der zugelassenen 80 km/h gemessen. Ausserdem fuhr ein Autofahrer mit 131 km/h auf einem ebenfalls auf 80 km/h begrenzten Strassenabschnitt.
In diesem Zusammenhang erinnert die Kantonspolizei daran, dass nicht angepasste Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle ist. Im vergangenen Jahr waren 12,7 Prozent der tödlichen Unfälle beziehungsweise der Unfälle mit Verletzten auf überhöhte Geschwindigkeit zurückzuführen.
Bei den über 1500 im letzten Jahr durchgeführten Geschwindigkeitskontrollen verzeigten die zuständigen Stellen insgesamt 8,3 Prozent fehlbare Lenker.
Die Kantonspolizei weist ferner darauf hin, dass sie ihre Präsenz auf dem gesamten Strassennetz des Kantons aufrechterhalten wird. Diese Bemühungen tragen wesentlich zur Sicherheit im Strassenverkehr bei.


13.11.2018 Sitten:
Wie viel Unabhängigkeit verträgt die Justiz?
Inwiefern sollen Staatsanwälte und Richter unabhängig gewählt werden? 2016 stimmte das Walliser Stimmvolk der Einführung eines Justizrats zu. Dieser wird immer konkreter.
Das Gesetz über den Justizrat stand am Dienstag im Fokus der Novembersession. Mit diesem Gesetz sollen in erster Linie die Wahlen und Ernennungen der Staatsanwälte und Richter entpolitisiert werden. Der Justizrat soll unabhängig sein. CVPO-Grossrat Aron Pfammatter unterstützt das Gesetz, aber er sagte: "Bezüglich Justizrat sollten wir ein Augenmerk auf die Kosten und den bürokratischen Aufwand legen." Und eben diese Bürokratie hatte bereits im Vorfeld für Aufregung gesorgt. Die Staatsanwaltschaft warnte in jüngster Vergangenheit: "Wir lassen ein bürokratisches Monster entstehen." Das Verfassen von unzähligen Berichten, was inhaltlich in einem auch zu erwähnen sei, mache absolut keinen Sinn, so Pfammatter weiter. Ferner stellte die CVPO einen Abänderungsantrag bezüglich Justizkommission. Diese soll abgeschafft werden. Für die CSPO ein zu überlegender Schritt. CSPO-Suppleant Manfred Kuonen erklärte dazu: "Die Tätigkeiten und die Aufgabenteilung zwischen Justizrat und Justizkommission müssen klar analysiert werden."
Im Raum stand auch die Diskussion über die Unabhängigkeit der Richter. SVPO-Fraktionschef Michael Graber betonte in seinem Votum: "Magistraten müssen unabhängig sein, keine Frage. Aber nicht derart, dass sie so unabhängig sind, dass sie machen können was sie wollen." Gleicher Meinung war auch die CSPO mit Suppleant Manfred Kuonen. "Die beiden Apparate, Politik und Justiz, müssen teilweise politisch verbunden sein", sodass die Zusammenarbeit auch funktioniere.
Das Parlament sprach sich am Dienstag einstimmig für Eintreten aus.
Das Walliser Stimmvolk befürwortete im September 2016 die Einführung eines Justizrats. Dieser hat zum Hauptziel, eine von äusserem Druck unabhängige Institution zu schaffen, die mit der Aufsicht über die Walliser Justiz betraut wird.


12.11.2018 Bürchen:
Auf der Suche nach Lösungen
Das Bundesgericht hat in seinem Urteil vom 8. Oktober den Belegungsgrad im Kurtaxenreglement von Bürchen als zu hoch bewertet. Die Gemeindeverantwortlichen suchen nach Lösungen.
Seit ziemlich genau einem Jahr gilt in Bürchen das neue Kurtaxenreglement. Für die Berechnung der Pauschale ist der durchschnittliche Belegungsgrad der entsprechenden Beherbergungsform relevant. Das Bundesgericht bewertet in seinem Urteil vom 8. Oktober den durchschnittlichen Belegungsgrad von 49 Nächten als zu hoch. Und schlägt vor, diesen auf 25 zu senken. Diese Senkung bedeutet auch Mindereinnahmen für die Gemeinde. "Wir arbeiten aktuell intensiv in einer Arbeitsgruppe an Lösungen für dieses Problem", sagte der Gemeindepräsident von Bürchen, Philipp Zenhäusern, gegenüber rro. Da das Reglement bereits seit einem Jahr in Kraft ist, hat der Tourismusverein Gelder im Umfang von rund 300'000 Franken zu viel einkassiert. Auch der Rückzahlung dieser Gelder nimmt sich die Arbeitsgruppe an. Die Lösungsfindung ist noch im Gang. "Wir werden die Bevölkerung und alle Beteiligten demnächst informieren", so Zenhäusern weiter.
Weiteres Ungemach droht den Gemeindeverantwortlichen vonseiten der Webseite Moos-Zwergli. Gemäss dieser soll in Bürchen ohne Baugesuch gebaut werden. "Diese Vorwürfe sind komplett unhaltbar. Sie stimmen vorne und hinten nicht", sagte Zenhäusern. Für ihn sei das eine mühsame Angelegenheit. Dennoch lasse er sich von diesen Aussagen nicht unterkriegen.


11.11.2018 Saillon:
Tödlicher Unfall auf Klettersteig
Auf dem Klettersteig La Farinetta bei Saillon ist am Samstag ein 62-jähriger Mann aus ungeklärten Gründen abgestürzt. Die Rettungskräfte konnten ihn nur noch tot bergen. Ein 62-jähriger Zürcher mit Wohnsitz im Kanton Waadt bestieg am Samstag den Klettersteig La Farinette in Saillon. Als er beim zweiten Teil war, stürzte er gemäss Mitteilung der Kantonspolizei aus noch ungeklärten Gründen in die Schlucht der Salentze. Dabei verletzte er sich tödlich.
Um die genauen Unfallumstände abzuklären, leitete die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung ein.


10.11.2018 Brig-Glis:
Wer hat das beste Taktgefühl?
Am Samstag massen sich im Kollegium Spiritus Sanctus in Brig die besten Walliser Drummer und Percussionisten. Mehr als 80 junge Musiker traten gegeneinander an. Im Kollegium Spiritus Sanctus in Brig wurde es am Samstag laut. Über 80 junge Musiker traten beim 16. Walliser Percussionisten- und Drummer-Wettbewerb an, wie es in einer Mitteilung hiess. Der Titel Wallisermeister ging in einigen Kategorien auch an Oberwalliser Talente. Im Bereich Drum-Set siegte Timo Murmann aus Gampel. Der Visper Lukas Kaisig entschied die Kategorie Play Along für sich. Und in der Sparte Marimbaphon gewann Maxime Pubanz aus Visp.


09.11.2018 Sitten:
Beunruhigende Zunahme von antibiotikaresistenten Bakterien
Das Spital Wallis sensibilisiert für die Problematik der Antibiotikaresistenzen und ruft zu einem umsichtigen Umgang mit Antibiotika auf. Die Zahl der antibiotikaresistenten Bakterien nimmt auf der ganzen Welt in
gefährlichem Ausmass zu. Seit vielen Jahren gibt es diesbezüglich Schulungen für Spitalärzte, Hausärzte und Apotheker. Im Fokus steht dabei die richtige Infektionsbehandlung, um die langfristige Effizienz von
Antibiotika sicherzustellen und die Antibiotikaresistenzen einzudämmen. Gemäss Prof. Nicolas Troillet, Direktor des Zentralinstituts der Spitäler, müsse Antibiotika mit Bedacht eingesetzt werden.
Die Abteilungen Intensivpflege, Innere Medizin und Chirurgie des Spitalzentrums
des französischsprachigen Wallis wirken seit dem letzten Winter an einer Studie im
Rahmen des nationalen Forschungsprogramms Antimikrobielle Resistenz mit. Dabei haben die Teilnehmenden die Antibiotika-Verschreibungen näher unter die Lupe genommen. Zudem hat das Spital Wallis die Software Mediscreen eingeführt. Diese Software ermöglicht es der Abteilung Infektionskrankheiten, den Einsatz bestimmter problematischer Antibiotika zu erkennen, so dass diese gegebenenfalls die verschreibenden Ärzte kontaktieren und mit ihnen über die Indikation diskutieren können.
Während der Antibiotika Awareness Woche Anfangs November liegen im der Eingangshalle des Spitals Sitten und am Empfang der Spitäler Brig, Visp, Siders und Martinach Informationsunterlagen des Bundesamtes für Gesundheit zur nationalen Strategie Antibiotikaresistenzen aus.
Das Schweizerische Zentrum für Antibiotikaresistenzen hat erstmals ermittelt, wie viele Menschen in der Schweiz an Infektionen durch antibiotikaresistente Bakterien sterben. Es kommt auf 276 Todesfälle im Jahr 2015.


08.11.2018 Schweiz:
Subventionen für ein Drittel der Wasserkraftwerke
Über ein Drittel der Schweizer Wasserkraft wird heuer subventioniert. Die Fördermittel von 101 Millionen Franken sind damit vollständig ausgeschöpft.
Das Bundesamt für Energie schüttet für 13,5 Milliarden Kilowattstunden eine sogenannte Marktprämie an Grosswasserkraftwerke aus. Das sind 37 Prozent der Schweizer Stroms aus Wasserkraft. Pro Kilowattstunde ergibt das eine Marktprämie von 0,74 Rappen. Eigentümer und Betreiber von Grosswasserkraftwerken können eine solche beantragen, wenn sie den Strom nachweislich unter den Gestehungskosten absetzen müssen.
Für das erste Jahr dieses Regimes sind 25 Gesuche eingegangen, wie das Bundesamt für Energie am Donnerstag mitteilte. Eines davon wurde zurückgezogen. Berechtigt waren laut Bundesamt Ansprüche in der Höhe von 119 Millionen Franken. Weil dafür nicht genug Mittel zur Verfügung stehen, seien die Ansprüche linear gekürzt worden. Die Eigentümer und Betreiber von Kraftwerken können den Entscheid des Bundesamts anfechten.
Das Bundesamt für Energie geht davon aus, dass die Fördermittel schon nächstes Jahr nicht mehr ausgeschöpft werden.

  
 


 Autoverlad    Autoverladung
 Lötschberg:  offen,
 Offen
Goppenstein <> Kandersteg  Offen  
 Furka:   offen,
 Offen
Oberwald <> Realp Offen
 Simplon: offen,
 Offen Brig <> Iselle(IOffen
 Oberalp:  GESPERRT, Sommerpause
 
Gesperrt Andermatt <> Sedrun Gesperrt  
 Vereina:  offen,
 Offen Klosters <> Sagliains Offen 
 Pässe   PKW-Passfahrt

Simplonpass:
  Achtung
  Achtung
  Achtung
 
Achtung Bei Schneefall Achtung
ist der SIMPLON
für Sattelschlepper
und Anhängerzüge

gesperrt!

 
  Legende:  
   Offen  Offen
 
Gesperrt  Gesperrt
 
Achtung  Achtung Achtung   
k.A. =keine Angabe
 
Nachtsperre Nachtsperre/Tagsperre
 
Für Verkehr gesperrt  für Verkehr gesperrt
 Winterausrüstung 
= Winterausrüstung !
 
KETTEN=Schneekettenpflicht
 
WS
= Wintersperre
 
S=Schnee, L=Lawine, E=Erdrutsch
 B=Baustelle, U=Unfall
 LKW+=Gesperrt für LKW-Anhängerzüge
 
o


Offen Simplon    Winterausrüstung offen
Gesperrt Nufenen   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Furka    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Grimsel   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt St.Gotthard  Pass WS Für Verkehr gesperrt
Offen Tunnel    Winterausrüstung offen
Gesperrt Gr.St.Bernhard
Gesperrt Pass  
WS Für Verkehr gesperrt
Offen Tunnel (Maut) Winterausrüstung offen
Gesperrt Susten   WS Für Verkehr gesperrt
Achtung Oberalp     S Winterausrüstung offen
Gesperrt Klausen   WS Für Verkehr gesperrt
Offen Brünig    Winterausrüstung offen
Achtung Lukmanier    S Winterausrüstung offen
Gesperrt San Bernardino
Pass  
WS Für Verkehr gesperrt
  Offen Tunnel  Winterausrüstung offen
Achtung Albula   S Winterausrüstung offen
Achtung Bernina    S Winterausrüstung offen
Offen Julier   Winterausrüstung offen
Offen Maloja   Winterausrüstung offen
Offen Ofen    Winterausrüstung offen
Gesperrt Pragel WS Für Verkehr gesperrt
Offen Splügen   Winterausrüstung offen
Gesperrt Umbrail    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt La Croix (VD) WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Livigno    WS Für Verkehr gesperrt
Achtung Flüela    S Winterausrüstung offen
Offen Montets (F)   Winterausrüstung offen
Offen Glaubenbüelen Winterausrüstung offen
Offen Forclaz    Winterausrüstung offen
Offen Wolfgang   Winterausrüstung offen
Gesperrt Weissenstein S Winterausrüstung Für Verkehr gesperrt





Gesperrt Sanetsch VS WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Mattmark    WS Für Verkehr gesperrt
Offen Fafleralp Winterausrüstung offen
Offen Moosalp Winterausrüstung offen
Achtung Gruben (Turtmanntal)
ab 23.11.18 gesperrt
Winterausrüstung offen
Gesperrt Grand Dixence WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Moiry WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Derborence WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac d'Emmosson WS Für Verkehr gesperrt
Offen Lac de Mauvoisin Winterausrüstung offen
Offen Van-d'en-Haut Winterausrüstung offen
Offen Lac de Tseuzier
Rawyl
Winterausrüstung offen
Offen Col du Lein Winterausrüstung offen
Gesperrt  Croix de Coeur WS  Für Verkehr gesperrt

Liste der Schweizer
Pass-Strassen
u.
 Wintersperren
 


 Achtung 
Alle Angaben ohne Gewähr!
 Hinweis  Schnee- und Eisglätte!  Hinweise zur
Winterausrüstung

           
 
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