Aktuelle News im Wallis

 Verkehrshinweise, Nachrichten und interessante Meldungen aus dem Wallis     

Zurück Zurück zur Hauptseite  

ältere Nachrichten
   

Alle Angaben ohne Gewähr!

Untenstehend die jeweils aktuellen Meldungen von Radio Rottu Oberwallis
(102,2 MHz) und anderen Quellen

Beachten Sie bitte die
aufgeführten Verkehrsmeldungen!
 



Stufe 2 von 5
Mässig
gemäss SLF vom 22.11.2017
WINTERSPERRE
EUROPAWEG
Grächen <> Zermatt

STOCKALPERWEG
Brig <> Gondo
WINTERSPERRE
FURKA,   GRIMSEL,  NUFENEN,
GR.ST.BERNHARD,  KLAUSEN,  
GOTTHARD,  PRAGEL, SUSTEN,
GLAUBENBÜELEN,  GLAUBENBERG,
COL DES PLANCHES, COL DE COU,
S.BERNARDINO, LA CROIX
(VD),
SPLÜGEN, UMBRAIL,

Grand Dixence,  Lac de Moiry,
Lac d'Emmosson,  Mattmark,
Sanetsch,  Turtmanntal,
Col du Lein,  
 Croix de Coeur,  
Lac de Tseuzier,  Fafleralp,
Lac de Mauvoisin,  Van-d'en-Haut,
* * * * *


 

Aktuelle Verkehrslage
Stand: 22. November 2017
17:30 Uhr
GESPERRT:
TUNNEL-
GR.ST.BERNARD
bis voraussichtlich Mitte
Januar
wegen Bauarbeiten
* * * * * 
WOLFGANG,
für Sattelschlepper
und Anhängerzüge
* * * * *
CHASSERAL,
WEISSENSTEIN,
bis auf Weiteres
* * * * *
SCHNEE  
BERNINA,  FLÜELA,  
OBERALP,
 

22.11.2017 Brig-Glis:
Schmuck für den grossen Baum
Der Weihnachtsbaum auf dem Briger Stadtplatz erhält sein Finish. Am Mittwochmorgen begannen die Verantwortlichen mit der Montage des Weihnachtsschmuckes. Seit dem Mittwochmorgen steht die zweite Etappe der Arbeiten am Weihnachtsbaum in Brig an. Nun montieren die Gemeindearbeiter zusammen mit der Feuerwehr den Schmuck. "Es ist eine schöne Arbeit. So können wir den Leuten eine riesige Freude machen", erklärte der Stadtgärtner René Werlen gegenüber rro. Jedes Jahr sieht der Baum ein wenig anders aus, und das gefällt auch Bewohnern und Passanten. "Es ist immer eine wunderschöne Sache, wenn der grosse Baum auf dem Stadtplatz für eine weihnachtliche Stimmung sorgt", so ein Passant.
Zwei Tage dauert es, bis der Baum geschmückt ist. Danach steht der Weihnachtszeit auf dem Stadtplatz Brig nichts mehr im Wege.


21.11.2017 Brig-Glis:
Fünfeinhalb Jahre hinter Gitter
Am 9. August 2015 ist ein Familienvater in Münster an den Folgen einer Frontalkollision gestorben. Der Unfallverursacher soll nun fünfeinhalb Jahre ins Gefängnis. Ein 33-jähriger Franzose hatte am 9. August 2015 die Absicht, sich das Leben zu nehmen. Er fuhr deshalb bei Münster bewusst frontal in ein Auto, welches ihm auf der Gegenfahrbahn entgegenkam. Dabei verstarb der 36-jähriger Lenker des Autos noch auf der Unfallstelle. Eine Woche nach der Hauptverhandlung hat das Bezirksgericht Brig, Östlich-Raron, Goms am Dienstag den Franzosen zu einer fünfeinhalbjährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Das Gericht rechnet ihm die 28 Monate Untersuchungshaft an. Das Bezirksgericht sprach den Franzosen der vorsätzlichen Tötung schuldig. Neben der Gefängnisstrafe soll der Franzose eine ambulante Therapie absolvieren.
Der Anwalt der Familie des Opfers hatte eine Strafe von zehn Jahren Haft gefordert. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Beide Parteien haben zehn Tage Zeit, um das Urteil anzufechten.


20.11.2017 Uvrier:
Langfinger auf der Flucht
Am Samstagabend verübten unbekannte Täter einen Raubüberfall auf das Hotel des Vignes in Uvrier. Die Polizei ist weiterhin auf der Suche nach den Flüchtigen. Zwei unbekannte Personen betraten am Samstag kurz vor 21 Uhr das Hotel des Vignes in Uvrier. Nach kurzer Zeit begaben sie sich an die Rezeption. Einer der beiden Täter bedrohte die Rezeptionistin mit einer Handfeuerwaffe und verlangte die Kasse mitsamt Inhalt. Die Räuber benutzten danach Tränengas und verschwanden in unbekannte Richtung.
Unverzüglich erstellte die Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit den Sicherheitspartnern ein umfangreiches Fahndungsdispositiv. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein.
Gemäss Mitteilung der Kantonspolizei sind die Täter noch auf der Flucht.


19.11.2017 Salgesch:
Es geht um die Wurst
Am Wochenende lockte das regionale Wurstfest in Salgesch zahlreiche Besucher an. Im Fokus standen hausgemachte Spezialitäten. Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei. Diese Redewendung passt zum Salgescher Jännufäscht. Über hundert Besucher versammelten sich bereits am Freitagabend in der Turnhalle. Vier Winzer des Weindorfes luden zur Weindegustation ein. Neben der traditionellen Schweinswurst kamen die Gäste in den Genuss von Kürbiscremesuppe, Kartoffelgratin, Brot und verschiedenen Salaten. Dazu heimische Weine.
Bis Mitternacht tanzten die Besucher zur Volksmusik der Örgeli Trampers aus dem Berner Oberland, bis der Hunger auf eine zweite Runde Wurst schon fast wieder vorhanden war.


18.11.2017 Evolène:
Erfolgreiches Jahr für die Tour Matterhorn
An der 16. Generalversammlung in Evolène blickten die Verantwortlichen der Tour Matterhorn auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Diskussionen gab es der Vermarktung wegen. Die ordentliche Generalversammlung der Tour Matterhorn vom Samstag in Evolène war gut besucht. Auch von den italienischen Mitgliedern. Dies trotz der Tunnelsperre vom Grossen St. Bernhard. Das vergangene Jahr stand im Zeichen einer stabilen Situation mit gleichgebliebenen Übernachtungen und Durchquerungen. Zeit blieb aber auch, um vorauszuschauen. Im nächsten Jahr will die Tour Matterhorn anlässlich des 75-Jahr-Jubiläums des Vereins Varlando eine Extra-Tour organisieren. Auch wollen die Verantwortlichen gemäss Mitteilung in Sachen Marketing mehr Zeit investieren. Einerseits mithilfe der Sozialen Netzwerke, aber auch mit einer Animierung geführter Tourwanderungen. Die Tour Matterhorn ist zusammen mit der Tour Monte Rosa Teil der Dachorganisation Alptrekking, welche Wanderer durch die imposante Bergwelt führt.


17.11.2017 Grosser St. Bernhard:
Keine Wiedereröffung des Tunnels Ende November
Da die Instandsetzungsarbeiten im Grossen St. Bernhard bislang noch nicht laufen, kommt es Ende November nicht zur Wiedereröffnung. Möglicherweise erfolgt sie Mitte Januar 2018. Der Tunnel des Grossen St. Bernhard ist seit dem 21. September infolge eines plötzlichen Bruchs der Tragkonstruktion der Zwischendecke - Lüftung - im italienischen Teil des Bauwerks geschlossen. Nach der Schliessung der Passstrasse des Grossen St. Bernhard am 4. November wird der Verkehr nach Italien nun über den Simplon umgeleitet.
Die Instandsetzungsarbeiten sind bislang noch nicht gestartet. Wie die Verantwortlichen mitteilen, ist deshalb die für den 30. November angekündigte Wiedereröffnung des Tunnels nicht möglich. Aufgrund der vorläufigen Planung der Bauausführung sei von einer Wiedereröffnung des Tunnels Mitte Januar 2018 auszugehen. Dieser Termin lasse sich aber erst nach Beginn der Bauarbeiten bestätigen.
Für die Tunnel du Grand-Saint-Bernard SA, Inhaberin und Konzessionärin des Schweizer Teils des Tunnels, bedeutet diese Schliessung einen Einnahmeverlust von 20'000 Franken pro Tag. Das entspricht einer Gewinneinbusse von 1.5 Millionen Franken per Ende November. Wie es vonseiten der Gesellschaft weiter heisst, seien die Lohnzahlungen der Mitarbeitenden bis Ende Dezember gewährleistet. Sollte aber die Schliessung des Tunnels über dieses Datum hinausgehen, würden Massnahmen wie die Einführung von Kurzarbeit folgen können.
Die Abonnements für die Tunneldurchfahrt werden verlängert und zwar entsprechend der Dauer der Tunnelschliessung, Rückerstattungen sind nicht vorgesehen.


16.11.2017 Schweiz:
Tierquäler werden häufiger verfolgt
In der Schweiz gibt es immer mehr Verfahren wegen Tierschutzverstössen. Die Stiftung für das Tier im Recht wertet die vermehrte strafrechtliche Verfolgung von Tierquälern positiv.
Seit 2003 erfasst die Stiftung für das Tier im Recht sämtliche kantonale Strafentscheide in tierschutzrechtlichen Angelegenheiten in einer eigens dafür entwickelten Datenbank. Mittlerweile sind es über 18'900. Im Jahr 2016 hat die Zahl der Tierschutzstrafverfahren mit insgesamt 2397 einen neuen Höchstwert erreicht. Die Stiftung geht davon aus, dass die Zahl der Verstösse gleich bleibe, aber mehr verfolgt und konsequenter bestraft würden, wie es vonseiten der Verantwortlichen am Donnerstag vor den Medien hiess.
Insgesamt gibt es bei der Verfolgung von Verstössen gegen das Tierschutzrecht grosse kantonale Unterschiede. Die meisten Verfahren stammen mit 464 Fällen aus dem Kanton Zürich, gefolgt von Bern mit 335 und St. Gallen mit 193 Fällen. Im Wallis gab es im vergangenen Jahr 114 Fälle. Im Jahr zuvor waren es 21. Das Wallis ist denn auch einer Kantone, deren Zahl der Verfahren im Jahresvergleich sprunghaft angestiegen ist. Dieses Phänomen wertet die Stiftung für das Tier im Recht als gutes Zeichen. Bedeute es doch, dass mehr Tierquäler strafrechtlich verfolgt würden.
In 63,8 Prozent der Entscheide schweizweit befassten sich die Behörden mit Delikten, in denen Heimtiere involviert waren. Rund ein Viertel der Tierschutzdelikte betraf Nutztiere. Wie in den Vorjahren lag der Mittelwert der Bussen bei 300 Franken.


15.11.2017 Bern/Wallis:
620 Millionen für den Kanton
Der Bundesrat legte am Mittwoch die definitiven Ausgleichszahlungen im Finanzausgleich 2018 fest. Das Wallis erhält 620 Millionen Franken. 2017 waren es 588 Millionen Franken.
Am Mittwoch hat der Bundesrat die definitiven Ausgleichszahlungen im Finanzausgleich 2018 festgelegt. Im Ressourcenausgleich erhalten die Nehmerkantone vom Bund und von leistungsfähigen Kantonen insgesamt 4.074 Milliarden Franken. Das sind gut 125 Millionen Franken mehr als 2017.
Grösster Nehmerkanton bleibt Bern. Der Kanton erhält 1.202 Milliarden Franken aus dem Ressourcenausgleich. Es folgen der Kanton Wallis mit 620 Millionen Franken und der Kanton St. Gallen mit 451 Millionen Franken, wie die Finanzverwaltung in einer Mitteilung schreibt.
Der grösste Geberkanton ist Zürich mit 526 Millionen Franken. Es folgen die Kantone Genf mit 394 Millionen Franken und Zug mit 311 Millionen Franken. Obwalden zählt neu zu den Geberkantonen, Waadt wird zum Nehmerkanton.
Der Ressourcenausgleich hat zum Ziel, ressourcenschwache Kantone mit genügend Mitteln auszustatten. Der Beitrag der Geberkantone liegt nächstes Jahr bei 1.651 Milliarden Franken, 3,3 Prozent mehr als 2017. Der Beitrag des Bundes beläuft sich auf 2.423 Milliarden Franken, was einem Plus von 3,1 Prozent entspricht.
Neben dem Ressourcenausgleich gibt es den allen vom Bund finanzierten Lastenausgleich für jene Kantone, die aufgrund von geografisch-topografischen oder soziodemografischen Gegebenheiten überdurchschnittliche Ausgaben haben. Insgesamt geht es um 718 Millionen Franken. Am meisten profitiert der Kanton Graubünden, gefolgt von den Kantonen Genf und Zürich.
Der Härteausgleich schliesslich gleicht Mehrbelastungen durch den Systemwechsel zum neuen Finanzausgleich aus. Am stärksten profitieren die Kantone Freiburg und Neuenburg.


14.11.2017 Sitten:
Mehr staatliche Kontrolle bei Risikoaktivitäten
Der Kanton will besser kontrollieren können, ob Leistungserbringer von Risikoaktivitäten die Sicherheits- und Qualitätsstandards einhalten. Dafür ist eine Gesetzesänderung nötig. Gute Schneesport-, Kletter- und Bergführerschulen sowie auch Wanderleiterbüros gewährleisten Gästen eine höhere Sicherheit. Doch zeigte sich in der Vergangenheit, dass einige die Qualitäts- und Sicherheitsstandards nicht erfüllen. Der Kanton will deshalb Anbieter von Risikoaktivitäten besser kontrollieren und auch büssen können. Bisher war dem Gesetzgeber lediglich der schriftliche Verweis oder der Bewilligungsentzug möglich. Ersteres ist jedoch zu wenig kraftvoll, Letzteres zu radikal. Deshalb soll der Kanton nun mehr Möglichkeiten bekommen. Der Grosse Rat berät in dieser Woche eine entsprechende Gesetzesänderung. Mit dieser zeigten sich die Parlamentarier einverstanden. Deshalb war am Dienstag Eintreten unbestritten.
Dem Kanton soll es in Zukunft möglich sein, differenzierte Sanktionen gegen Fehlbare zu verhängen.


13.11.2017 Sitten:
Kanton muss Quecksilberdossier veröffentlichen
Das Kantonsgericht hat entschieden. Die Dienststelle für Umweltschutz muss ein Dossier zur Untersuchung der Quecksilberverschmutzung aus dem Jahr 2011 veröffentlichen. Die Justiz hat ein Machtwort gesprochen. Das Kantonsgericht hat entschieden, dass die Dienststelle für Umweltschutz eine historische Untersuchung der Quecksilberverschmutzung im Oberwallis aus dem Jahr 2011 publizieren muss. Eine Journalistin des Westschweizer Fernsehens hatte vor drei Jahren Einsicht in die Untersuchung gefordert. Sie blitzte jedoch mit ihrer Forderung beim zuständigen Staatsrat Jacques Melly ab. Die Begründug des CVP-Staatsrates: Der Bericht sei nicht mehr aktuell. Auch nachdem sich der Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftrage für den Kanton Wallis Sébastien Fanti für eine Publikation stark gemacht hatte. Fanti rekurrierte deshalb beim Kantonsgericht. Dieses gab ihm 10. November nun Recht und verlangt, dass die Dienststelle für Umweltschutz des Kantons Wallis die vom Staatsrat unter Verschluss gehaltene historische Untersuchung über die Quecksilberverschmutzung im Oberwallis aus dem Jahr 2011 publizieren und innerhalb eines Monats dem Westschweizer Fernsehen mit den entsprechenden Anhängen zugänglich machen muss. In einer Stellungnahme begrüsste die IG Quecksilber den Entscheid des Kantonsgericht und sprach davon, dass sie "kein Verständnis für die Heimlichtuerei" der Regierung habe.
Diese hat nun 30 Tage Zeit, die Untersuchung zu veröffentlichen oder gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Rekurs beim Bundesgericht einzureichen.


12.11.2017 Oberwallis:
Wenn die Sonne hinter den Bergen versinkt
In diversen Orten im Oberwallis verschwindet über die Winterzeit für mehrere Monate die Sonne. Die Bewohner der betroffenen Dörfer wissen sich aber zu helfen. Wenn sich das Aushängeschild des Kantons Wallis auf einmal einfach hinter den Bergen versteckt, dann ist die Winterzeit angebrochen. Die Rede ist von der Sonne. Diese zeigt sich nämlich in manchen Dörfern im Oberwallis teils während Monaten nur für wenige Stunden oder gar nicht. Doch die Bewohner wissen sich zu helfen. Es gibt ja im Oberwallis schliesslich auch viele Orte, an denen fast immer die Sonne scheint, wie Norbert Eyer aus Glis im rro-Interview erklärt: "Wir haben uns daran gewöhnt und wenn wir Sonne möchten, können wir in die Höhe gehen. Rosswald ist zum Beispiel ein sehr guter Anlaufpunkt."
Die Gemeinden Grengiols, Glis und Eyholz stehen während der Wintermonate am wenigsten im Sonnenlicht. Doch die Berge versetzen, um mehr Sonnenstrahlen zu erhalten, kommt für alle nicht infrage.


11.11.2017 Oberwallis:
Einläuten in die fünfte Jahreszeit
Traditionell am 11.11. um 11.11 Uhr ist es so weit - es erfolgt der Startschuss in die Fasnachtszeit. Fasnächtler dürfen sich wieder auf viele Höhepunkte freuen. Nun ist sie da - die Zeit der Guggenmusiken, der Maschgini und des Konfettis. Wie es die Tradition vorschreibt, begann am 11.11. um 11.11 Uhr die Fasnachtszeit - auch im Oberwallis. rro war in Visp vor Ort und war dabei, als die Martinizunft Vispach auf dem Martiniplatz die fünfte Jahreszeit einläutete. Das Highlight des Tages ist dann gegen 13 Uhr das traditionelle Gansmahl.
Aber auch in Brig erfolgte der Startschuss in die Fasnachtszeit. Pünktlich um 11.11 Uhr sorgten die Briger Guggenmusiken für eine kräftige Portion Fasnachtsstimmung. Während des ganzen Tages steht auf dem Briger Stadtplatz Unterhaltung auf dem Programm. Unter anderem gibt es Spiel und Spass für Gross und Klein bei den Caralümpics. Zudem wird der Türkenbund Brig um 18.30 Uhr die Taufe der Fasnachtsplakette 2018 durchführen. Auch die Zünfte aus Naters und Glis nehmen daran teil. Ferner steht am Abend die Briger Simplonhalle kopf. Dort findet der 2. caracastische Unterhaltungsabend statt.
 
 


 Autoverlad    Autoverladung
 Lötschberg:  offen,
 Offen
Goppenstein <> Kandersteg  Offen  
 Furka:   offgen,
 Offen
Oberwald <> Realp Offen
 Simplon: offen,
 Offen Brig <> Iselle(IOffen
 Oberalp:  offen,
 
Offen Andermatt <> Sedrun Offen  
 Vereina:  offen,
 Offen Klosters <> Sagliains Offen 
 Pässe   PKW-Passfahrt

Simplonpass:
  Achtung
  Achtung
  Achtung
 
Achtung Bei Schneefall Achtung
ist der SIMPLON
für Sattelschlepper
und Anhängerzüge

gesperrt!

 
  Legende:  
   Offen  Offen
 
Gesperrt  Gesperrt
 
Achtung  Achtung Achtung   
k.A. =keine Angabe
 
Nachtsperre Nachtsperre/Tagsperre
 
Für Verkehr gesperrt  für Verkehr gesperrt
 Winterausrüstung 
= Winterausrüstung !
 
KETTEN=Schneekettenpflicht
 
WS
= Wintersperre
 
S=Schnee, L=Lawine, E=Erdrutsch
 B=Baustelle, U=Unfall
 
o


Offen Simplon     Winterausrüstung offen
Gesperrt Nufenen   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Furka    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Grimsel   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt St.Gotthard  Pass WS Für Verkehr gesperrt
Offen Tunnel    offen
Gesperrt Gr.St.Bernhard
Pass  
WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Tunnel (Maut)
bis Mitte Januar
B Achtung Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Susten     WS Für Verkehr gesperrt
Achtung Oberalp     S Winterausrüstung offen
Gesperrt Klausen   WS Für Verkehr gesperrt
Offen Brünig    Winterausrüstung offen
Offen Lukmanier    Winterausrüstung offen
Gesperrt San Bernardino
Pass  
WS Für Verkehr gesperrt
  Offen Tunnel  offen
Offen Albula   Winterausrüstung offen
Achtung Bernina    S Winterausrüstung offen
Offen Julier   Winterausrüstung offen
Offen Maloja   Winterausrüstung offen
Offen Ofen    Winterausrüstung offen
Gesperrt Pragel S Winterausrüstung Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Splügen   WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Umbrail    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt La Croix (VD) WS Für Verkehr gesperrt
Offen Livigno    Winterausrüstung offen
Achtung Flüela    S Winterausrüstung offen
Offen Montets (F)   Winterausrüstung offen
Gesperrt Glaubenbüelen WS Für Verkehr gesperrt
Offen Forclaz    Winterausrüstung offen
Offen Wolfgang   Winterausrüstung offen
Gesperrt Weissenstein Winterausrüstung Für Verkehr gesperrt





Gesperrt Sanetsch VS WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Mattmark    WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Fafleralp WS Für Verkehr gesperrt
Offen Moosalp Winterausrüstung offen
Gesperrt Gruben (Turtmanntal) WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Grand Dixence WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Moiry WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Derborence S Winterausrüstung Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac d'Emmosson WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Mauvoisin WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Van-d'en-Haut WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Lac de Tseuzier
Rawyl
WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt Col du Lein WS Für Verkehr gesperrt
Gesperrt  Croix de Coeur WS   Für Verkehr gesperrt

Liste der Schweizer
Pass-Strassen
 
 


 Achtung 
Alle Angaben ohne Gewähr!
 Hinweis  Schnee- und Eisglätte!  Hinweise zur
Winterausrüstung

           
 
Ferienwohnungen
Leukerbad
Skifahren auf Torrent
Wandern auf der Gemmi
Wellness im Thermalbad

 
Eldorado 44
Ferienwohnung:  Wohnen zum Beispiel hier


 
 
 

     
Zurück Zurück  

 Ältere Nachrichten

©   

   

 Ferienwohnungen in Leukerbad