Aktuelle News im Wallis

 Verkehrshinweise, Nachrichten und interessante Meldungen aus dem Wallis     

Zurück Zurück zur Hauptseite  

ältere Nachrichten
   

Alle Angaben ohne Gewähr!

Untenstehend die jeweils aktuellen Meldungen von Radio Rottu Oberwallis
(102,2 MHz) und anderen Quellen

Beachten Sie bitte die
aufgeführten Verkehrsmeldungen!
 





Beachten Sie die Gefahr
durch Lawinen!
 


 

Aktuelle Verkehrslage
Stand: 19. August 2018
09:00 Uhr
GESPERRT:

- - / - -


 

16.08.2018 Ulrichen:
Weiterhin Steinschlaggefahr am Nufenenstock
Zwei Wanderwege über den Griespass sind wegen Steinschlaggefahr im Bereich des Nufenenstocks gesperrt. Die Gemeinde Obergoms beginnt im Herbst mit dem Bau eines Alternativwegs.
Aufgrund der nach wie vor bestehenden Steinschlaggefahr unterhalb des Nufenenstocks ist der Streckenabschnitt zwischen der Nufenenpassstrasse und dem Mändeli Richtung Griespass gesperrt. Dies bis Ende der Wandersaison. Mit der Postautofahrt bis zur Haltestelle "Cruina" besteht eine Alternative, welche die Wanderzeit nur um eine halbe Stunde verlängert.
Vor Kurzem hat die Gemeinde Obergoms die Bewilligung für einen
neuen Weg ausserhalb der Gefahrenzone erhalten. Baubeginn ist Anfangs Herbst. Der neue Weg soll auf die Wandersaison im nächsten Jahr fertiggestellt sein.


15.08.2018 Bern/Wallis:
Keine Aufstockung beim Grenzwachkorps
Die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerats will das Grenzwachtkorps nicht aufstocken. Falls sich die Situation an der Grenze verschärft, soll die Militärpolizei aushelfen.
Die Kantone Wallis und Graubünden verlangen eine Personalaufstockung beim Grenzwachtkorps. Damit soll dieses seine Aufgaben nach Massgabe der jeweils bestehenden Sicherheitssituation und entsprechend der Sicherheitsbedürfnisse der Bevölkerung wahrnehmen können. Im März hatte der Grosse Rat eine entsprechende Resolution bereits angenommen. Nun befasste sich die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerates mit dem Thema und hat die Forderung abgelehnt. In einer Mitteilung begründet sie den Entscheid damit, dass bereits in den letzten Jahren verschiedene Modernisierungen und Anpassungen vorgenommen wurden. Sollte sich die Lage jedoch zuspitzen, soll das Grenzwachtkorps auf die Unterstützung der Militärpolizei zählen können. Diese stelle bis zu 50 Personen zur Verfügung.


14.08.2018 Oberwallis:
Sommersaison nach Wunsch für Berghütten-Betreiber
Das herrlich Wetter zieht viele Einheimische und Touristen in die Berge. Dies sehr zur Freude der Betreiber von Berghütten. Das Fazit fällt positiv aus.
Während dem Hitzesommer konnten sich die Hüttenwarte über zahlreiche Besucher freuen. Vor allem mit dem Tagestourismus war Dario Andematten, Hüttenwart der Britannia-Hütte im Saas, sehr zufrieden. "Gerade im Tagesgeschäft war gefühlt mehr los als in den letzten Jahren."
In der Galmihornhütte im Goms ist die Hüttenwartin Esther Portman auch aufgrund der zunehmenden Anzahl an Gästen auf zwei Rädern hoch erfreut: "Wir selber merken, dass heuer sehr viele Biker unterwegs sind. Dies dank der Ausschilderung des Bike Trails zwischen Reckingen und der Galmihornhütte. Aber auch Familien schätzen die Ruhe, den Genuss und die Aussicht auf der Hütte."
Keine der von rro kontaktierten Hüttenwarte hatte Probleme mit dem Wasser. "Bei uns ist das Wasser trotz der Hitze sehr gut geflossen. Wir sind nahe dem Gletscher", sagt Priska Schäppi von der Ahnenhütte. Gleiches Bild auch in Leukerbad. David Wäfler von der Lämmernhütte erklärt: "Wir haben letztes Jahr umgebaut und darum ist das Trinkwasser für uns wirklich kein Thema mehr."


13.08.2018 Furkapass:
Im Kampf gegen den Gletscherschwund
Durch Abdeckungen versuchen die Betreiber der Eisgrotte den Gletscherschwund zu bremsen. Der Aufwand wird jedoch immer grösser.
Längst ist es kein ungewohntes Bild mehr - das Fliess auf dem Rhonegletscher. Und trotzdem: Jedes Jahr wird der abgedeckte Teil des ewigen Eises grösser. Die Frage nach dem Warum erübrigt sich. Der heisse und trockene Sommer hinterlässt deutliche Spuren. Gemäss Gletscherexperte David Volken gibt es trotz des vielen Schnees erneut ein massives Schwundjahr für die Gletscher. Vermutlich sogar noch intensiver als 2015 und im letzten Jahr.
Ein Prozess, welchen Philipp Carlen nicht einfach tatenlos beobachtet. Die Familie Carlen betreibt seit Generationen die Eisgrotte im Rhonegletscher. Bereits laufen die Vorbereitungen für die nächste Saison, sprich für die neue Grotte. "Während dem Winter werden wir einen Teil des ausgelegten Fliess wieder abbauen. Es ist ein laufender Prozess", so Carlen. Auch bezüglich Sicherheit wird das Betreiben der Eisgrotte immer aufwendiger. Zudem wird der Weg zum Eingang immer länger. "Eine tägliche Kontrolle ist essentiell." Ohne das Fliess könnte man die Grotte wohl schon länger nicht mehr ausbrechen. Für die Familie Carlen ist es eine Herzensangelegenheit und eine Familientradition. Für die vielen Besucher und Beobachter der Arbeiten auf dem Gletscher ein offensichtlicher Beweis für den immensen Gletscherschwund.


12.08.2018 Riederalp:
Ein gelungenes Fest auf über 2000 Metern über Meer
Das Casselfest auf der Riederalp am Sonntag war für die Veranstalter ein voller Erfolg. Viele Programmpunkte sorgten bei den Besuchern für Abwechslung.
Die Riederfurka war am Sonntag Schauplatz für das Casselfest. Die Komponenten stimmten gemäss Mitteilung: Schönes Wetter, zahlreiche Gäste und ein abwechslungsreiches Programm. Nach dem Feldgottesdienst mit Pfarrer Wisi Bregy und dem traditionellen Apéro hatten die Besucher Gelegenheit, sich bei Spezialitäten der Küche vom Pro Natura Zentrum Aletsch zu unterhalten und das Tanzbein zu schwingen. Das Zentrum verband das Fest auch mit einem Tag der offenen Tür und ermöglichte damit einen Blick hinter die dicken Mauern der Villa Cassel. Ein beschildeter Rundgang ermöglichte dabei einen Einblick in die reichhaltige Geschichte dieses Hauses. Ein weiterer Höhepunkt war ein Treffen der besonderen Art. Während einer theatralischen Führung begegneten sich Sir Ernest Cassel als Erbauer der Villa, Gertrud Bürcher, die als Direktorin während nahezu 40 Jahren das Hotel leitete und Steini, der als Maskottchen des Pro Natura Kindermagazins die heutige Besitzerin verkörpert.


11.08.2018 Simplon:
Seit zehn Jahren Spass im Nass
Seit zehn Jahren findet in Simplon Dorf der Waterslide Contest statt. Die Jubiläumsausgabe hat die Erwartungen der Organisatoren übertroffen.
Der Festplatz in der Putztola oberhalb von Simplon war am Samstagnachmittag erneut Austragungsort des Waterslide Contest. Die Wettkampfteilnehmer massen sich in den Kategorien Ski, Snowboard und Fun. So rasten mit den Skiern 13 Teilnehmer, auf dem Snowboard 6 und in der Gruppe Fun ebenfalls 13 die Wasserrampe runter. Die Logistik hatte gemäss Mitteilung eine Gewaltsarbeit an Installations- und Befestigungsarbeiten zu leisten, um die Sicherheit zu gewährleisten. Gerade die Kategorie Fun übertraf die Erwartungen. So schwebten Militärflieger und die Bergbahnen Hohsaas über dem Festgelände, ehe sie im Wasserbecken landeten. Auch die nächste Heimattagung, der Vergleich des Gemeindewappens mit dem Doppeladler und die Panzer am Simplon dienten als Vorlagen für spassige Gefährte. Das Sommerwetter hat ebenfalls seinen Teil zum Erfolg der 10. Ausgabe beigetragen.


10.08.2018 Schweiz:
LED-Show statt Feuer
Vom Klimawandel eingeholt: Umweltaktivisten können dieses Jahr wegen der Trockenheit keine Mahnfeuer in den Bergen machen.
Verschiedene Umweltorganisationen weisen jährlich im August mit Mahnfeuern auf den Schutz der Alpen hin. Mit den solidarischen Feuern am zweiten Augustwochenende wird jeweils ein Zeichen für die Erhaltung des natürlichen und kulturellen Erbes des Alpenraumes sowie gegen die Zerstörung des Ökosystems Alpen gesetzt. So brannte vergangenes Jahr auch auf dem Rosswald eine Mahnfeuer für einen notwendigen Wandel im Alpentourismus.
Dieses Jahr richtet sich die Aktion gegen die Ursachen des Klimawandels. Dieser bringe in den Alpen überdurchschnittlich grosse Auswirkungen mit sich, teilten die Internationale Alpenschutzkommission Cipra, die Alpen-Initiative und Mountain Wilderness Schweiz mit. Nun wurden die Umweltaktivisten vom Klimawandel eingeholt. Wegen der anhaltenden Trockenheit führen sie am Samstag im Pizolgebiet an Stelle des Mahnfeuers eine LED-Lichtershow durch.


09.08.2018 Wallis:
Sehr grosse Brandgefahr - allgemeines Feuerungsverbot bleibt
Auch wenn es in den letzten Tagen lokal teilweise stark geregnet hat, bleibt das allgemeine Feuerungsverbot auf dem gesamten Kantonsgebiet erhalten.
Am 17. Juli erliess der Kanton ein generelles Feuerungsverbot auf dem ganzen Kantonsgebiet. Trotz den lokalen Niederschlägen in den letzten Tagen in Champéry, Sitten, Arolla, les Collons und im Simplongebiet bleibt die Trockenheit auf dem restlichen Kantonsgebiet sehr hoch. Demnach ist das allgemeine Feuerungsverbot weiterhin in Kraft.
Auch die in den nächsten Tagen prognostizierten Niederschläge vermögen die Lage nicht zu entschärfen. In mehr als 90 Prozent des Kantonsgebiets besteht zurzeit ein grosses Niederschlagsmanko. Im Oberwallis hat es seit Ende Juni praktisch nicht mehr geregnet.
Gemäss Mitteilung des Kantons wird eine Neubeurteilung der Lage Anfang nächster Woche vorgenommen.


08.08.2018 Schweiz:
Füllgrad der Stauseen in der Norm
Trotz der grossen Trockenheit weisen die Stauseen einen saisonal normalen Pegelstand auf.
Hitzewarnungen und Futterknappheit - die heissen Temperaturen der letzten Wochen sorgten für so manche Schlagzeile. Und auch den Gletschern ging es an den Kragen. Nicht zuletzt wegen der Gletscherschmelze ist der Füllstand der Schweizer Speicherseen zur Stromproduktion für die aktuelle Saison normal. Er lag im Juli bei 72 Prozent. Gemäss Roger Pfammatter, Geschäftsführer beim Schweizerischen Wasserwirtschaftsverband, käme dies dank des vielen Schnees im Winter und der wärmebedingt heftigen Schneeschmelze zustande. Demnach dürfte die Stromversorgung des Landes für den kommenden Winter auf dem üblichen Stand liegen.
Die 72 Prozent Füllgrad entsprechen dem langjährigen Mittel für die Jahreszeit. Ziel sei es gemäss Pfammatter, dass die Stauseen bis Ende September voll seien. Das scheine derzeit nicht gefährdet. Dennoch vermögen die Wasser- und die Atomkraftwerke im Winter den Strombedarf der Schweiz nicht zu decken, Importe sind seit Jahren nötig.
Zwischen Januar und März lagen die Durchflussmengen der Laufwasserkraftwerke über dem Langjahresdurchschnitt, zwischen April und Juni im Mittel. Mit dem Tiefstand im Juli allerdings brach die Stromproduktion ein. Pfammatter nimmt an, dass sich diese Produktionsdelle bis Ende Jahr nicht mehr auswetzen lasse. Auch wenn die Fliesskraftwerke aktuell deutlich weniger Strom produzieren, ist die Branche an Schwankungen gewöhnt. Die Wasserkraftbranche sei an jährliche Unterschiede von plus oder minus 20 Prozent gewöhnt, so Pfammatter.


07.08.2018 Wallis:
Futterknappheit auf Alpen
Wegen der grossen Trockenheit ist das Futter auf Alpen knapp. Eine frühe Abalpung ist daher wahrscheinlich. Bei Wasserknappheit auf Alpen hilft die Schweizer Berghilfe weiter.
Die heissen Temperaturen und die Trockenheit der letzten Wochen zeigen ihre Konsequenzen: In den Alpen wird die Futtermenge für die gealpten Tiere knapp. Während in der Zentralschweiz Bauern die Tiere bereits abalpen, ist es im Wallis noch nicht so weit. "Ich gehe aber davon aus, dass die Sömmerung in diesem Jahr einige Wochen kürzer ausfällt", sagte Matthäus Schinner, agrartechnischer Mitarbeiter der Sektion Beratung im Berggebiet der kantonalen Dienststelle für Landwirtschaft, im rro-Interview. Dies sei eine Ausnahme. "Wir hatten schon trockene Jahre, aber heuer ist es schon extrem." Die frühe Abalpung habe Auswirkungen auf die Betriebe. So müssten die Bauern die Heimflächen für die Tiere nutzen oder auch schon Winterfutter einsetzen.
"Weil Wasserknappheit in den Alpen schweizweit ein Problem darstellt, spricht die Schweizer Berghilfe einen Unterstützungsbetrag von 500’000 Franken, um Mensch und Tier im Sömmerungsgebiet mit Trinkwasser zu versorgen", sagte Ivo Torelli, Leiter Fundraising und Kommunikation Schweizer Berghilfe, gegenüber rro. Denn um das fehlende Wasser auf eine Alp zu bringen, seien teure Transporte mit Tanklastwagen und in besonders abgelegenen Regionen auch mit Helikoptern erforderlich. Alpbewirtschafter, die diese unverhofften Zusatzkosten nicht alleine tragen können, können sich daher an die Schweizer Berghilfe wenden. Diese übernimmt rund die Hälfte der Gesamtkosten eines solchen Wassertransports.


07.08.2018 Dent-Blanche/Evolène:
Tödlicher Bergunfall
Am Montagnachmittag kam bei einem Bergunfall am Dent-Blanche ein Mann ums Leben. Es handelt sich beim Opfer um einen 60-jährigen niederländischen Staatsangehörigen.
Am Montag befanden sich drei Alpinisten im Abstieg von der Dent-Blanche in Richtung der Dent-Blanche-Hütte. Gemäss Kantonspolizei rutschte kurz nach der Passage des Grand Gendarme einer der Alpinisten aus noch ungeklärten Gründen aus und stürzte rund 300 Meter in die Tiefe. Die beiden Begleiter alarmierten unverzüglich die Rettungskräfte.
Die Einsatzkräfte konnten vor Ort nur noch den Tod des 60-jährigen niederländischen Alpinisten feststellen.


06.08.2018 Saas-Grund:
Bergbahnen Hohsaas wird Nachlassstundung gewährt
Wegen Liquiditätsengpässen beantragte die Hohsaas Bergbahnen AG beim Bezirksgericht Visp eine Nachlassstundung. Das Gericht hat diese nun gewährt.
Die Situation bei der Hohsaas Bergbahnen AG ist schwierig. Momentan kann die Gesellschaft die offenen Forderungen der Gläubiger - rund 3.5 Millionen Franken - nicht mehr begleichen. Das Aktienkapital der Unternehmung beläuft sich auf 7 Millionen Franken.
Der Verwaltungsrat versuchte die Rettung zunächst mit einem privaten Sanierungsplan. Doch diesem stimmten nicht alle Gläubiger zu. So musste der Verwaltungsrat schliesslich beim Bezirksgericht Visp ein Gesuch um Nachlassstundung stellen.
Ende Juni hat das Gericht der Hohsaas Bergbahnen AG die provisorische Nachlassstundung für die Dauer von vier Monaten - bis Ende Oktober - gewährt. Die Unternehmung hat nun Zeit, mit ihren Gläubigern mittels Nachlassvertrag eine Lösung zu finden. Ziel ist, den Konkurs abzuwenden. Damit der Nachlassvertrag zustandekommt, ist nicht die Zustimmung aller Gläubiger erforderlich. Es genügt, wenn die Mehrheit der Gläubiger einwilligen, auf die gleichzeitig zwei Drittel der Forderungssumme entfallen. In der Phase der Nachlassstundung können gegen die Hohsaas Bergbahnen AG keine Massnahmen wie eine Betreibung oder die Konkurseröffnung ergriffen werden.


05.08.2018 St. Niklaus/Täsch:
Keine Zugverbindungen wegen Erdrutsch
Die Bahnstrecke zwischen St. Niklaus und Täsch ist unterbrochen. Grund dafür ist ein Erdrutsch. Es verkehren Ersatzbusse gemäss Fahrplan. Gemäss Mitteilung der Matterhorn Gotthard Bahn ist die Strecke zwischen Täsch und St. Niklaus am Sonntagabend unterbrochen. Dies wegen eines Erdrutsches. Bahnersatzbusse sind im Einsatz.


04.08.2018 Brig/Domodossola:
Die Züge rollen wieder nach Fahrplan
Die Bahnstrecke Brig-Domodossola war am Samstagvormittag durch einen Zug blockiert. Die Störung ist nun behoben. Es kommt teilweise noch zu Verspätungen.
Am freien Wochenende und bei fantastischen Wetterbedingungen zieht es viele in den Süden. Reisende in Richtung Domodossola mussten sich am Samstagvormittag jedoch in Geduld üben. Gemäss SBB blockierte ein Zug die Strecke von Brig nach Domodossola. Dies führte zu Verspätungen und Zugausfällen, wie das Unternehmen mitteilte. Die Störung ist nun behoben. Es kann jedoch noch zu Verspätungen kommen.


03.08.2018 Oberwald/Realp:
Dampfbetrieb teilweise eingestellt
Bei der Dampfbahn Furka Bergstrecke wirkt sich die Trockenheit und erhöhte Brandgefahr auf den Fahrbetrieb aus. Die Verantwortlichen haben entsprechende Massnahmen getroffen.
Die grosse Trockenheit hat auch für Bahn-Nostalgiker Auswirkungen. Auch bei der Dampfbahn Furka Bergstrecke von Realp nach Gletsch geht die Hitzewelle nicht spurlos vorbei. "Wir haben den Dampfbetrieb im Abschnitt Oberwald bis nach Gletsch eingestellt und befahren die Strecke nur mit einer Diesellok", so Urs Züllig, Geschäftsleiter der DFB AG.
Von Montag bis Donnerstag erfolgt in Gletsch der Traktionswechsel von Dampf auf Diesel – die Passagiere können sitzenbleiben. Von Freitag bis Sonntag enden alle Dampfzüge in Gletsch. Die Passagiere steigen auf den wartenden Dieselzug um. Dieser bietet gemäss Züllig als besondere Attraktion für die Fahrt durch die wildromantische Rottenschlucht einen offenen Wagen.
Auch auf der Urnerseite der Furka haben die Verantwortlichen die Brandschutzmassnahmen verstärkt um bei allfälligen Böschungsbränden rascher eingreifen zu können.


02.08.2018 Zermatt:
Tödlicher Bergunfall an der Dufourspitze
Ein Bergunfall am Mittwoch an der Dufourspitze forderte ein Todesopfer. Die Identität des Abgestürzten ist noch nicht bekannt. Am Mittwochmorgen befand sich ein Alpinist alleine im Aufstieg zur Dufourspitze. Aus derzeit ungeklärten Gründen stürzte der Tourengänger kurz vor dem Gipfel mehrere hundert Meter in die Tiefe. Gemäss Mitteilung der Kantonspolizei konnten Rettungskräfte den Mann nur noch tot auf der Walliser Seite des Grenzgletschers bergen.
Die Ermittlungen zur Identität des Opfers laufen. Der Alpinist trug keine Ausweise mit sich.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eröffnet.


01.08.2018 Wallis:
Gewitter nur ein Tropfen auf heissen Stein
Am 1. August gab es in der Schweiz heftige Gewitter, Hagel, starker Regen und kräftige Windböen. So auch teils im Wallis. An der Trockenheit hat dies allerdings nichts geändert.
Seit Wochen herrscht im Wallis und auch in der ganzen Schweiz eine grosse Waldbrandgefahr. Zu wenig Niederschläge sind hierbei ein entscheidender Faktor. Am Mittwoch gab es nun teils heftige Gewitter mit Hagel, starkem Regen und kräftige Windböen. Laut Meteo Schweiz haben diese Niederschläge allerdings nichts an der Trockenheit geändert, so auch im Wallis. Es bräuchte demnach für eine Linderung dieser Problematik deutlich längere Regenphasen und dies flächendeckender.




 
 


 Autoverlad    Autoverladung
 Lötschberg:  offen,
 Offen
Goppenstein <> Kandersteg  Offen  
 Furka:   offen,
 Offen
Oberwald <> Realp Offen
 Simplon: offen,
 Offen Brig <> Iselle(IOffen
 Oberalp:  GESPERRT, Sommerpause
 
Gesperrt Andermatt <> Sedrun Gesperrt  
 Vereina:  offen,
 Offen Klosters <> Sagliains Offen 
 Pässe   PKW-Passfahrt

Simplonpass:
  Achtung
  Achtung
  Achtung
 
Achtung Bei Schneefall Achtung
ist der SIMPLON
für Sattelschlepper
und Anhängerzüge

gesperrt!

 
  Legende:  
   Offen  Offen
 
Gesperrt  Gesperrt
 
Achtung  Achtung Achtung   
k.A. =keine Angabe
 
Nachtsperre Nachtsperre/Tagsperre
 
Für Verkehr gesperrt  für Verkehr gesperrt
 Winterausrüstung 
= Winterausrüstung !
 
KETTEN=Schneekettenpflicht
 
WS
= Wintersperre
 
S=Schnee, L=Lawine, E=Erdrutsch
 B=Baustelle, U=Unfall
 LKW+=Gesperrt für LKW-Anhängerzüge
 
o


Offen Simplon    offen
Offen Nufenen   offen
Offen Furka    offen
Offen Grimsel   offen
Offen St.Gotthard  Pass offen
Offen Tunnel    offen
Offen Gr.St.Bernhard
Pass  
offen
Offen Tunnel (Maut) offen
Offen Susten     offen
Offen Oberalp     offen
Offen Klausen   offen
Offen Brünig    offen
Offen Lukmanier    offen
Offen San Bernardino
Pass  
offen
  Offen Tunnel  offen
Offen Albula   offen
Offen Bernina    offen
Offen Julier   offen
Offen Maloja   offen
Offen Ofen    offen
Offen Pragel offen
Offen Splügen   offen
Offen Umbrail    offen
Offen La Croix (VD) offen
Offen Livigno    offen
Offen Flüela    offen
Offen Montets (F)   offen
Offen Glaubenbüelen offen
Offen Forclaz    offen
Offen Wolfgang   offen
Offen Weissenstein offen





Offen Sanetsch VS offen
Offen Mattmark    offen
Offen Fafleralp offen
Offen Moosalp offen
Offen Gruben (Turtmanntal) offen
Offen Grand Dixence offen
Offen Lac de Moiry offen
Offen Derborence offen
Offen Lac d'Emmosson offen
Offen Lac de Mauvoisin offen
Offen Van-d'en-Haut offen
Offen Lac de Tseuzier
Rawyl
offen
Offen Col du Lein offen
Offen  Croix de Coeur   offen

Liste der Schweizer
Pass-Strassen
 
 


 Achtung 
Alle Angaben ohne Gewähr!
 Hinweis  Schnee- und Eisglätte!  Hinweise zur
Winterausrüstung

           
 
Ferienwohnungen
Leukerbad
Skifahren auf Torrent
Wandern auf der Gemmi
Wellness im Thermalbad

 
Eldorado 44
Ferienwohnung:  Wohnen zum Beispiel hier


 
 
 

     
Zurück Zurück  

 Ältere Nachrichten

©   

   

 Ferienwohnungen in Leukerbad

Datenschutz